© strapp 2016 Wer irgendwann meinen Lebensweg gekreuzt oder ein Stück begleitet hat, wer neugierig ist, was davor oder danach war, oder wer aus sonstigen Gründen hier ein bißchen herumstöbern möchte:  Er ist dazu freundlich  eingeladen.
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Siegfried Trapp
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Der Aufwand, den man mit dem Bild und dem Entwurf von sich treibt, die Leidenschaft und die Zeit, die investiert werden, sind schon auffallend. Ich denke, dass sich da etwas staut, das ebenso gut der Weltveränderung zugutekommen könnte. Aber die Welt wirkt so schwierig und so komplex und scheint auch von selber zu laufen — da ist die Beschäftigung mit sich selbst ein bequemer Ausweg. In den späten 1960erJahren war das ganz anders: Da war mein Authentischsein eigentlich nur vor dem Hintergrund möglich, dass die Welt eine andere wird. Ich konnte in dieser als falsch betrachteten Welt gar kein Rich- tiger sein. Also musste ich mich mit anderen zusammentun, um gemeinsam das große Ganze zu verändern, damit man überhaupt dieses Ideal — sei du! — erreichen konnte. Wenn ich aber nicht mehr daran glaube, dass ich die falsche Welt zum Besseren ändern kann, dann fliegen diese Energien in mein Projekt der Selbstveränderung. Hier bin ich, hier ist mein Entwurf, hier ist mein Fake.                                                                              
Wolfgang Engler